Archiv der Kategorie 'Filmvorführung'

Filmvorführung: Rupa’s Story

Als Kind überlebt Rupa einen Säureangriff. Gesellschaftlich isoliert, gründet sie gemeinsam mit anderen Überlebenden ein Café in der nordindischen Stadt Agra. Als Kollektiv gewinnen die Frauen auf kreative Weise ihr Selbstbewusstsein zurück.

Film von Lisa Mala Reinhardt und Patrick Lohse

Diskussion im Anschluss mit Patrick Lohse

Sonntag, 28.05.201 7, 18.00 Uhr,
im Linken Zentrum R12,
Rammersweierstr. 12 in Offenburg

Eintritt frei

Filmvorführung: In Transition 2.0

Das ist die letzte Veranstaltung der Reihe „Gegen den Strom“ der Anarchistischen Initiative Ortenau:

In Transition 2.0

Der Film zeigt einen inspirierenden Einblick in die Transition Bewegung und eine Ansammlung von Geschichten über gewöhlichen Menschen, die überall auf der Welt außergewöhliche Dinge schaffen. Es werden Gemeinden vorgestellt, die Ihr eigenes Geld drucken, Nahrung anpflanzen, eine eigene Wirtschaft und Kraftwerke aufbauen. Diese Idee verbreitet sich wie ein Virus, es ist ein soziales Experiment, das auf eine Ungewisse Zukunft mit Lösungen und Optimismus antwortet.
In einer Welt, überschwemmt mit Schwermut, ist es eine Geschichte der Hoffnung, mit dem Einfallsreichtum und der Kraft von gedeienden Pflanzen an unerwarteten Plätzen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Vortrags- und Filmreihe „Gegen den Strom – selbstbestimmtes Leben Jenseits von Profit und Ausbeutung“ statt.

Donnerstag, 27.11.2014, 19 Uhr 30
Alarmraum, Lise-Meitner-Straße 10, Offenburg
Der Eintritt ist frei.

Anarchistische Initiative Ortenau

Filmvorführung: Steffi Bleibt!

Der sechste Teil der Veranstaltungsreihe der Anarchistischen Initiative Ortenau:

Filmvorführung: Steffi Bleibt!

Die “Steffi” war ein von 1990 bis 1997 besetztes Haus in der Stephanienstraße 60-64 in Karlsruhe.

Dieses Haus, früherer Sitz der “Zahntechnik Huber”, wurde am 30.November 1990 besetzt. Dort wohnten zeitweise über 50 Leute und es war ein Treffpunkt für eine Vielzahl kulturell arbeitender und politisch aktiver Gruppen und Einzelpersonen.

Die Filmvorführung findet im Rahmen unserer Vortrags- und Filmreihe „Gegen den Strom – selbstbestimmtes Leben Jenseits von Profit und Ausbeutung“ statt.

Donnerstag, 20.11.2014, 19 Uhr 30
Alarmraum, Lise-Meitner-Straße 10, Offenburg

Der Eintritt ist frei.

Anarchistische Initiative Ortenau

Filmvorführung: Cecosesola – Gelebte Utopie einer Kooperative in Venezuela

Die Veranstaltungsreihe der Anarchistischen Initiative Ortenau beginnt:

Cecosesola ist ein hierarchiefreier, solidarischer Verbund von Genossenschaften in Venezuela, mit dem Schwerpunkt auf Anbau und Vertrieb von Lebensmitteln sowie Gesundheitsversorgung.

Die Kooperative wurde 1967 in Venezuela gegründet. Begonnen mit einem Beerdigungsinstitut umfasst Cecosesola heute fünfzig Basisorganisationen mit insgesamt 20.000 Mitgliedern. Das besondere ist der Verzicht auf hierarchische Posten. Alle Mitglieder können sich jederzeit, auf allen Ebenen, mit den gleichen Rechten einmischen. Entscheidungen werden im Konsens getroffen.

Die Filmvorführung findet im Rahmen unserer Vortrags- und Filmreihe „Gegen den Strom – selbstbestimmtes Leben Jenseits von Profit und Ausbeutung“ statt.

Dienstag, 04.11.2014, 19 Uhr 30
Alarmraum, Lise-Meitner-Straße 10, Offenburg

Anarchistische Initiative Ortenau

Offenes Treffen der Anarchistischen Initiative Ortenau

Wir, die Anarchistische Initiative Ortenau, veranstalten regelmäßig offene Treffen, zu denen jeder Mensch kommen kann, der Interesse hat, sich über uns und unsere Aktivitäten zu informieren, der mit uns diskutieren oder einfach nur eine nette gemeinsame Zeit in entspannter Atmosphäre abseits des Alltäglichen verbringen möchte.

Dazu laden wir euch ein.

Wann, wo und wie unsere Treffen stattfinden, erfahrt ihr über Flyer, unseren Blog und unseren Newsletter. Darum haltet die Augen auf, schaut regelmäßig rein und lasst euch überraschen, was wir als nächstes planen.

Dieses Mal:
Filmabend und Vegane Vokü
Donnerstag, den 09. Oktober 2014, ab 19 Uhr 30
Alarm e.V., Lise‐Meitner‐Straße 10, 77652 Offenburg

Filmvorführung im Kessel Offenburg: Into The Fire

Griechenland wurde heftig von der Finanzkrise getroffen. Die Auswirkungen im Alltag sind wenig bekannt und kaum jemand weiß, wie es den Geflüchteten und Migrant_innen geht, die in Griechenland leben.

Mit der zunehmenden Armut nimmt auch der Rassismus zu, oft gewalttätig. Die Geflüchteten dürfen Griechenland nicht verlassen, finden aber auch keinen Schutz.

Sowohl die Flüchtlingspolitik der EU als auch die Auswirkungen der Finanzkrise in Griechenland werden maßgeblich von der deutschen Regierung verantwortet, weswegen dieser investigative Dokumentarfilm auch ein breites deutsches Publikum erreichen sollte.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit mit der Regisseurin Kate Mara über den Film und das Thema zu diskutieren.

Wann: Samstag, 12.10.2013, 20:30 Uhr
Wo: Kessel Offenburg

Im Anschluss spielen Kalashnikov aus Mailand und Sucubus aus Stuttgart. Dazu gibt es vegane Sandwiches und Infostände.

into the fire

Konzert: Kalashnikov und Sucubus im Kessel Offenburg

Ein volles Paket für ein fettes Wochenende haben euch die Kessel-Crew und Alarm gepackt:

Sucubus aus Stuttgart spielen gradlinigen, kompromisslosen Punkrock und Kalashnikov aus Mailand hauen euch die wildesten und romantischsten Melodien, eingewickelt in unglaublich guten Punk, um die Ohren.

Für das leibliche Wohl sorgen eine gut gefüllte Theke und vegane Sandwiches der besonderen Art und für die grauen Zellen stehen zwei Infotische bereit.

Um 20:30 Uhr zeigen wir euch den Film „Into The Fire“ in Anwesenheit der Regisseurin Kate Mara.

Wann: Samstag, 12.10.2013, ab 20 Uhr
Wo: Kessel Offenburg
Eintritt: Zwischen 5 und 7 €

Die Strategie der krummen Gurken

Wir präsentieren euch einen Film von Cine Rebelde über die GartenCoop Freiburg.

Biogemüse aus Argentinien anzuschippern entspricht nicht unbedingt den Vorstellungen von ökologischem Essen, Niedrigstlöhne nicht dem fairen Umgang mit Menschen und Selbermachen ist sowieso cool. Die GartenCoop Freiburg hat ein Projekt gestartet, mit dem sie solidarische Landwirtschaft organisiert und hat darüber einen Film gedreht.

Zu sehen am Mittwoch, 24.07.2013 um 19.30 Uhr im alarmraum

Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau

Das Interesse am Anarchismus und die Aktivitäten für eine herrschaftsfreie Gesellschaft nehmen in den letzten Jahren weltweit merklich zu. Auch im deutschsprachigen Raum entstanden viele anarchistische, bzw. libertäre Gruppen. Jährlich finden anarchistische Buch- und Medienmessen statt. Im Südwesten Deutschlands hat sich vor drei Jahren das Anarchistische Netzwerk Südwest* gegründet und die Föderation Deutschsprachiger Anarchist_innen erfeut sich steten Zulaufs.

Im Sommer 2012 trafen sich in der Schweizerischen Kleinstadt Saint-Imier 5000 Anarchist_innen aus aller Welt und debattierten fünf Tage lang über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der anarchistischen Bewegung.

Anarchist_innen und Menschen, die sich vielleicht nicht so bezeichnen, aber die Herrschaft von Menschen über Menschen ablehnen, gibt es zum Glück überall auf der Welt. Auch in Offenburg und der Ortenau.

Ein paar von diesen wollen nun Nägeln mit Köpfen machen und sich organisieren, um die Ideen vom Anarchismus, von einem Leben ohne Chef_innen und Staat in die Öffentlichkeit zu tragen.

Darum laden wir alle Interessierten zum ersten öffentlichen Treffen der Initiative zur Gründung einer anarchistischen/libertären Gruppe in Offenburg und der Ortenau ein.

Wann: Donnerstag, 04.04.2013, 20 Uhr
Wo: Alarmraum, Lise-Meitner-Straße 10, Offenburg
Kontakt: a-ini-og(ät)immerda(dot)ch (öffentlicher Schlüssel auf Anfrage)

Einige Anarchist_innen aus der Ortenau

19.01.2013 politisierBAR: was wollen wir essen?

Essen gibt es bei uns reichlich, zu hungern braucht kaum jemand. Und trotzdem messen wir dem Essen nur wenig Bedeutung bei, billig soll es sein.

Über die Nahrungsmittel nehmen wir aber nicht nur die notwendigen Nähr-, Mineralstoffe und Vitamine auf, sondern auch eine ganze Menge Gifte und Chemikalien. Ein großer Teil dieser unerwünschten Stoffe landen nur im Essen, weil der Boden falsch bewirtschaftet wird. Im Wahn des immer mehr, immer besser und immer schneller werden die Böden überdüngt anstatt ihnen zur Erholung von Dauer-Mais-Anbau eine Fruchtwechselfolge zu gestatten. Darüber freuen sich Schädlinge, die kaum noch in Griff zu bekommen sind – noch mehr Gifte sind die Antwort darauf.

Doch wie können wir von dieser falschen Anbauweise wegkommen, welche Alternativen gibt es? Ein Film führt uns in das Thema ein, danach kann ausgiebig diskutiert werden.

Eintritt ist frei und los gehts um 20.00 Uhr im alarm-Raum in der Lise-Meitner-Str. 10 in Offenburg.